Private Vorsorge

Das Schweizer 3-Säulen-Prinzip: Die 1. Säule (staatliche Vorsorge) und die 2. Säule (berufliche Vorsorge) sind in der Schweiz obligatorisch. Da die zwei obligatorischen Vorsorgesysteme bei einer Invalidität oder in der Pension nicht ausreichend Deckung bieten, gibt es noch die 3. Säule, die zur privaten Vorsorge gehört und viele Vorteile mit sich bringt.
Hierbei handelt es sich um eine mögliche Vorsorgelösung auf der Bank oder Versicherung. Die Empfehlung hängt von deiner aktuellen Situation, deinen Wünschen und Bedürfnissen ab.
Wir zeigen dir die verschiedenen Optionen auf und finden gemeinsam mit dir die passende Lösung für dich.

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Private- und   Berufliche Vorsorge

Berufliche Vorsorge

Dein Arbeitgeber ist zuständig für die berufliche Vorsorge (2. Säule). Gerne klären wir dich über den Leistungsinhalt deiner beruflichen Vorsorge auf.

Freizügigkeitskonto

Bei einem Arbeitgeberwechsel oder kurzfristigen Arbeitslosigkeit wird das vorhandene Kapital in der beruflichen Vorsorge in ein Freizügigkeitsguthaben umgewandelt. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, dein Freizügigkeitskapital für die zukünftige Pension optimal mit attraktiven Zinsen anzulegen.

Pensionsplanung

Nach dem Erreichen des 55. Altersjahr kommt die Pensionsplanung langsam zum Zug.

Eine vorzeitige Pensionsplanung ist empfehlenswert, insbesondere bei einer Frühpensionierung.

Hierbei wird die Rente aus der 1. Säule AHV eruiert, die 2. Säule BVG dazugerechnet, mit deiner privaten Vorsorge addiert und eine Pensionsplanung geschmiedet.